Pflanzenschutz

Unsere Pflanzenbauspezialisten beraten Sie gerne und kompetent! LANDI und fenaco bieten Ihnen einen guten Lieferservice mit ein Vollsortiment von Qualitätprodukten.

News aus ufarevue.ch

Pflanzenschutzmittel: Mit- statt gegeneinander

Pflanzenschutzmittel: Mit- statt gegeneinander

Die Geschäftsführer der vier Verbände VSGP, Swisspatat, Swisscofel und SOV schlagen einen runden Tisch zum Thema Pflanzenschutzmittel vor, um den Dialog zu stärken und gemeinsame Ziele zu setzen.

Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft wird zurzeit intensiv diskutiert. Während sie für die Landwirtschaft bei zurückhaltendem Einsatz ein unverzichtbarer Teil einer guten Anbaupraxis sind, betonen andere Kreise mögliche Risiken und negative Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. In der emotional geführten Debatte komme der Austausch zwischen den verschiedenen Anspruchsgruppen zu kurz. Die Geschäftsführer der vier Verbände VSGP, Swisspatat, Swisscofel und SOV schlagen deshalb vor, den Dialog zu stärken und für den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gemeinsame Ziele zu setzen, die möglichst breit abgestützt sind und von allen Anspruchsgruppen mitgetragen werden. Statt sich mit gegensätzlichen Forderungen zu bekämpfen, befürworten sie einen echten Dialog an einem neu zu schaffenden runden Tisch, heisst es einer Mitteilung. So könne man eher etwas bewirken und die Schweizer Landwirtschaft auf dem Pfad der Nachhaltigkeit voranbringen. Dazu brauche es Anstrengungen und Zugeständnisse von allen Seiten. Alle Kreise seien eingeladen, sich am runden Tisch zu beteiligen.

Verband Schweizer Gemüseproduzenten, Swisspatat, Swisscofel und Schweizerischer Obstverband

Säle

Une journée technique consacrée au sol agricole

Une journée technique consacrée au sol agricole

Le site d’Agrilogie Grange-Verney, à Moudon, est dédié à l’agriculture et à la formation. Le 8 juin 2016, le Service de l’agriculture et de la viticulture (SAVI) y organise sa traditionnelle journée Grandes cultures et herbages, un open air des techniques agricoles.

Le maintien de la fertilité du sol est un défi quotidien pour l’agriculteur. L’atteinte des objectifs de durabilité de l’agriculture suisse passe par ce maintien. Il s’agit alors d’éviter son compactage, l’érosion, les pollutions du sol, la baisse de la vie du sol, la baisse de sa capacité d’échange des éléments nutritifs, la baisse de sa capacité de rétention de l’eau, etc… En résumé il s’agit de maintenir un sol fertile du point de vue de la physique, de la chimie, de la biologie et de l’écologie du sol.

La journée du 8 juin permettra aux professionnels de la terre de rencontrer des chercheurs impliqués dans la protection du sol et d’échanger autour d’un profil de sol et d’une démonstration de compaction sur les mesures à mettre en œuvre. La journée fera également le point sur la réglementation concernant le contrôle de l’érosion et les mesures de prévention des risques y relatives en particulier l’utilisation de drones. D’autres sujets comme le test à la bêche, la biodiversité du sol, les amendements organiques, les couverts végétaux et la vie du sol seront également abordés.

Les agriculteurs tournés vers l’avenir trouveront à Grange-Verney le 8 juin de nombreuses informations intéressantes. Ils pourront confronter leurs points de vue à des démonstrations pratiques et acquérir des compétences utiles à leurs objectifs de maintien de la fertilité du sol.

Service de l'agriculture et de la viticulture SAVI

Säle

Regenfälle erschweren die Frühkartoffelernte

Regenfälle erschweren die Frühkartoffelernte

Die nasse Witterung hat in fast allen Teilen der Schweiz zu wassergesättigten Böden geführt, was die Ernte erschwert. Einzig im Tessin sind die Erntebedingungen gut. Die Qualität der ersten Schweizer Frühkartoffeln ist befriedigend, die Erntemenge bleibt in den kommenden Wochen gering.

In der Westschweiz und in der Ostschweiz konnten trotz erschwerten Erntebedingungen bereits die ersten schalenlosen Frühkartoffeln gerodet werden. Das Wachstum der Kulturen sei sehr gut, so dass in der kommenden Woche auch im Seeland mit der Ernte gestartet werden könne, wie swisspatat mitteilte. Die Qualität erweise sich als gut, die kurze Haltbarkeit der schalenlosen Knollen sei jedoch eine Herausforderung. Eine Zunahme der Verkaufsmenge werde daher erst bei der Umstellung auf vorwiegend schalenfeste Ware erwartet. Die Planung der Krautvernichtung und die Ernte müssen dennoch mit dem Abnehmer abgesprochen werden.
Das Meldewesen sei auch während der diesjährigen Frühkartoffelsaison ein wichtiges Instrument für die Erfassung des Angebots. Die Produzenten werden daher geben, die krautvernichteten Flächen termingerecht an die Meldestellen zu melden.

swisspatat

Säle

BASF-Feldtag in Biberist

BASF-Feldtag in Biberist

Der BASF-Feldtag auf dem Fidermatthof in Biberist gab Praktikern einen Einblick in Pflanzenschutzversuche und Sortendemonstrationen.

Der BASF-Feldtag, der am 25.05.16 in Biberist auf dem Fidermatthof stattfand, zeigte BASF in Zusammenarbeit mit DSP-Delley interessierten Praktikern aktuelle Pflanzenschutzversuche und Sortendemonstrationen für verschiedene Kulturen. Vertreter der Landtechnik stellten Maschinen und Geräte zum Thema Pflanzenschutz und Saattechnik aus. In geführten Rundgängen konnten Winterweizen, Wintergerste, Winterraps, Mais und Zuckerrüben besichtigt werden. Auf grosses Interesse stiess dabei unter anderem die Demonstration von unterschiedlichen Maissorten. Ein weiteres Thema, welches die Besucher bewegte, war die Problematik von Rostkrankheiten in Getreide. Neben den Versuchsbesichtigungen kam auch der Austausch zwischen Fachspezialisten und Landwirten nicht zu kurz.

Säle

Pestizid-Reduktionsplan

Pestizid-Reduktionsplan

Der Pestizid-Reduktionsplan von Vision Landwirtschaft zeigt Alternativen zur heutigen Verwendung von Pestiziden auf und ergänzt damit den Aktionsplan Pflanzenschutzmittel, den der Bundesrat in den nächsten Wochen in die Vernehmlassung senden wird.

Die entscheidenden Massnahmen, die bei den landwirtschaftlichen Kulturen eine nachhaltige und sichere Produktion von Nahrungsmitteln gewährleisten können, beruhen nicht auf Pestizidanwendungen, sondern auf einem standortgerechten Anbau und einer guten fachlichen Praxis. Im Privat- und Siedlungsbereich könne, wie beispielsweise Frankreich zeigt, sogar ganz auf problematische Pestizide verzichtet werden. Der Pestizideinsatz könne ohne Versorgungsengpässe und ohne Mehrkosten für den Steuerzahler – aber mit positiver Wirkung auf Gewässer, Boden und Biodiversität – mit gut realisierbaren Massnahmen um 40-50% in der Landwirtschaft und gar um 80% im Siedlungsbereich reduziert werden, so Vision Landwirtschaft.
Zahlreiche Organisationen aus Landwirtschafts-, Trinkwasserversorger-, Gewässerschutz-, Umwelt-, Gesundheits- und Konsumentenkreisen würden die Stossrichtung des Pestizid-Reduktionsplans unterstützen.

Vision Landwirtschaft

Säle

Aktuell bei Pflanzenbau

SMS-Dienst